Augenoperationen und Luxusunterkunft – in der Schweiz ein durchaus gängiges Modell

Das Augenleiden unterschiedliche Gesichter haben können, ist durchaus bekannt. Denn nicht nur der Graue oder Grüne Star sind in unseren Breitengraden sehr weit verbreitet. Auch Erkrankungen wie Augenherpes beispielsweise, kommen häufiger vor, als gedacht. Die Augenheilkunde ist mittlerweile auf einem medizinisch weit fortgeschrittenen Stand, doch manchmal muss man in die Ferne reisen, um doch auf den ein oder anderen Spezialisten für die jeweilige OP treffen zu können. Die Schweiz gilt hierbei als besonders reizvolles und viel bereistes Ziel für Augenoperationen und Eingriffe jeglicher Art.

Häufige Erkrankungen – Grüner und Grauer Star

Der so genannte Katarakt ist wohl mit die häufigste Augenerkrankung. Hierbei trübt sich die Augenlinse und zu einem späteren Zeitpunkt sieht man eine gräuliche Verfärbung hinter der Pupille. Die vernebelte Sicht und Wahrnehmung stört den Betroffenen sehr und mit zunehmenden Alter verstärkt sich die eingeschränkte Sicht. Der Graue Star kann aber mittlerweile sehr erfolgreich behandelt werden. Beim Grünen Star, dem Glaukom, wird der Sehnerv mit samt seinen vielen Nervenfasern gestört. Sie sind es im Wesentlichen, die alle Seheindrücke und Impulse an das Hirn weiterleiten. Sind diese geschädigt, so kann diese Funktion nicht mehr einwandfrei verlaufen. So kann die Erkrankung schließlich bis zum Absterben des Sehnervs führen und zur totalen Erblindung führen. Diese Erkrankung geschieht in einem sehr schleichenden Prozess und verstärkt sich nur langsam und bleibt meist zunächst völlig unentdeckt. Umso wichtiger sind hier die regelmäßigen Augenuntersuchungen beim Augenarzt.

Augenherpes

Herpes ist eine sehr ansteckende und unangenehme Infektion. Meist erkranken Menschen an Herpes an und in der Nähe von Schleimhäuten. Wie an Mund, Nase und im Genitalbereich. Auch die Gürtelrose ist eine Art der Herpeserkrankung und kann am ganzen Körper ausbrechen. Die erkrankten Stellen können äußerlich mit verschiedenen Salben behandelt werden oder auch als medikamentöse Behandlung erfolgen. Augenherpes kommt im Vergleich zu herkömmlichen Herpeserkrankungen deutlich geringer vor, doch wenn Augen plötzlich brennen und jucken und keine Besserung erfolgt, dann sollte schnell gehandelt und behandelt werden, um eine weitere Schädigung der Augen durch Herpes unter Umständen zu verhindern und zu minimieren.

Die Abheilung von Herpes der Hornhaut erfolgt nicht von allein. Und ohne Behandlung können auch tieferliegende Augenpartien infiziert sein und so kann sich das Herpes prima im ganzen Auge verbreiten. Bleibt das Herpes unbehandelt, können Folgeerkrankungen wie Geschwüre auf der Hornhaut, Vernarbungen und dauerhafte Schädigungen der Hornhaut, sowie eine stark reduzierte Sehschärfe und sogar Erblindung die Folge dessen sein. Mehr wissenswertes zum Thema Augenherpes findet man auch hier.

OP und Unterkunft

Viele Betroffene lassen sich von Experten und Augenärzten im Ausland betreuen und auch operieren. Je nach Schwere der Erkrankung und auch nach dem Typus, lassen sich einige Patienten einer Augenoperation in der Schweiz unterziehen, da die Schweiz bekannt ist für die Vielzahl an Spezialisten mit dem Schwerpunkt der Augenheilkunde. Besonders bei Laser-Operationen ist die Schweiz ganz weit vorne, was das üppige und vielfältige Angebot an Laserverfahren und Korrekturen angeht. Bei den verschiedenen Operationen und Eingriffen sind Aufenthalte von einigen Tagen Gang und Gebe. Die Verknüpfung dann vielleicht im Nachgang gleich ein paar Tage der Entspannung und Erholung vor Ort einzuplanen, ist nicht verkehrt und wird meistens auch so durchgeführt. Die Auswahl an guten Unterkünften in unmittelbarer Nähe und auch in den jeweiligen Kliniken selbst, ist groß.

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