TOP 5 Backpacking Tipps

Wandern ist in den letzten Jahren wieder zu einer sehr beliebten Freizeitbeschäftigung geworden. Während früher meist nur Profis in den Bergen unterwegs waren, tummeln sich immer mehr Amateure in den Bergen und auf Touren. Meist packt man möglichst viele Dinge in seinen Rucksack und plant längere Touren. Es werden also zunehmend Backpacking Tipps wichtig. Wenn du irgendwann in der Vergangenheit etwas Zeit in den Wäldern verbracht hast, hast du wahrscheinlich einige epische Backcountry-Fehler gemacht.

In diesem Artikel wollen wir dir einige Backpacking Tipps geben. Du kannst damit auch aus den zahlreichen Fehlern, die in der Vergangenheit gemacht wurden, lernen. Nimm diese Backpacking Tipps, also mit auf den Weg und seh dies als kleine Wanderberatung. Viele lächerliche und schlechte Fehler wurden bereits in der Vergangenheit gemacht und brauchen auch nicht zu wiederholt zu werden. Diese Backpacking Tipps sollen dir dabei helfen. Du musst sie dank dieser Backpacking Tipps auch nicht wiederholen, denn die meisten Fehler sind und bleiben auch gleich. Wer sich gerne tiefer in die Materie einlesen möchte, dem empfehlen wir auf https://rucksack-guide.de/ vorbei zu schauen.

Backpacking Tipp 1

Die ersten Backpacking Tipps betreffen das Kochen. Meist hat man kein Hotel zur Verfügung (oder möchte gar keines aufsuchen) und nutzt daher die eigens mitgebrachte Verpflegung und kocht sie im Zelt. Das Abendessen wird also im Zelt gekocht. Befolge diese Backpacking Tipps sehr sorgsam, denn du riskierst sonst im schlimmsten Fall, dass dein Zelt abbrennt.

Die offensichtliche Gefahr ist, dass du dein Zelt verbrennen kannst. Die weniger offensichtliche Gefahr ist, dass die Kohlenmonoxid Dämpfe von Ihrem Herd im Zelt verbleiben. Sie sind giftig und sie könnten Sie töten. Es kann Szenarien geben, wo man Schutz braucht, um eine Mahlzeit zu kochen – als Wintercamping auf einem Berg bei einem Schneesturm. Also, wenn du unbedingt kochen musst, dann koche bitte im Vorraum deines Zeltes und vergewissere dich, dass dein Zelt viel Belüftung erhält. Wenn du diese Backpacking Tipps befolgst, steht einem leckeren Essen im Zelt auch gar nichts im Wege.

Backpacking Tipp 2

Diese Backpacking Tipps betreffen dein Schlafverhalten. Genauer gesagt betreffen diese Backpacking Tipps deinen Schlafsack. Es wird dir wohl auch nicht neu sein, dass du deinen Schlafsack trocken halten solltest. Dies verbessert dein nächtliches Schlafverhalten besonders, denn es sichert dir eine ruhige Nacht. Das Problem ist leider, dass sich im Zelt besonders nachts sehr viel Kondensflüssigkeit ansammelt. Besonders hoch konzentriert findest du die Kondensflüssigkeit dann im Schlafsack vor. Davor musst du dich, aber so gut es geht schützen.

Diese Backpacking Tipps sind von elementarer Bedeutung, damit du am nächsten Morgen wiederum voller Kräfte in den Tag starten kannst. Am besten versuchst du nachts deinen Schlafsack in einer kleinen Grube zu „versenken“. Dies verhindert das Ansammeln von Kondensflüssigkeit und hält deinen Schlafsack auch nachts trocken. Entwickle daher eine wahre Obsession, deinen Schlafsack trocken zu halten. Beim ersten Anzeichen von Regen pack deinen Schlafsack in einen wasserdichten Behälter in deinem Rucksack. Heavy-Duty Müllsäcke funktionieren hierfür super. Auch wenn dir der Hersteller dein Rucksack sagt, dass er wasserdicht ist, solltest du diese Vorsichtsmaßnahme treffen und diese Backpacking Tipps befolgen.

Backpacking Tipp 3

Die dritten Backpacking Tipps betreffen deine Füße. Blasen an deinen Füßen können deine Rucksackreise so schnell ruinieren wie ein nasser Rucksack. Wenn jeder Schritt schmerzt, dann ist es ziemlich hart, die Umgebung zu genießen. Blasen werden durch heilungsfördernde Schuhe verursacht, die zu eng, zu starr sind oder an einem bestimmten Hautbereich reiben. Sie können sich leicht entwickeln, wenn deine Füße nass werden. Befolge auch diese Backpacking Tipps. Du könntest zum Beispiel an manchen Stellen deiner Tracking Tour Laufschuhe statt Stiefel oder Wanderschuhen tragen.

Sie halten deine Füße belüftet, bequem und vor allem Blasen frei, egal wie weit du wandern möchtest. Die Wanderschuhe solltest du natürlich ebenfalls im Gepäck haben, denn nicht für alle Strecken sind auch Laufschuhe geeignet. Auf Straßen hingegen können Laufschuhe wahre Wunder bewirken. Achte auch bitte auf die richtigen Sohlen. Weitere Backpacking Tipps in diesem Zusammenhang betreffen auch noch dein Fußtraining. Je besser trainiert deine Fußmuskulatur ist, desto besser wirst du laufen.

Backpacking Tipp 4

Backpacking Tipps, die ganz einfach zu befolgen sind, findet man meist sehr selten. Wir raten dir dazu, dass du ganz einfach etwas sensibler sein solltest, bei dem was du auf Reisen mitnimmst. Meist ist es zu viel Gewicht, welches du mitschleppen willst. Die meisten Dinge davon brauchst du aber gar nicht. Auch die falschen Dinge könne unangenehm beim Tragen werden. Denk einfach nur an kantige Dinge. Es wird nicht lange dauern, bis eine schwere Packung sich unwohl fühlt, sobald man sie auf die Spur bringt.

Sie beginnt dann zu drücken und du musst deinen Rucksack herunternehmen und umpacken. Es ist nicht nur lästig, sondern kostet auch sehr viel Mühen und Zeit. Je mehr du aus dem Rucksack herausnimmst, desto mehr wirst du sehen, was du brauchst und was du nicht brauchst. Es gibt viele unnötige Extras wie Camping Stühle, Lagerschuhe und überschüssige Kochgeräte. Wenn es um die wichtigen Dinge beim Wandern geht, dann denke bitte an die“ Big 3„: Sie dienen deinem Schutz. Dazu gehören ordentliche Bekleidung, dein Rucksack und der Schlafsack.

Backpacking Tipp 5

Die letzten Backpacking Tipps betreffen die Einrichtung und den Aufbau deines Zeltes. Du solltest dein Zelt jedenfalls an einem Ort aufbauen, der trocken ist und auch bleibt. Wenn es in der Nacht zu regnen beginnt, könntest du leicht mit ein paar Zentimeter stehendem Wasser in deinem Zelt aufwachen. Das wäre nämlich nicht ganz so angenehm. Diese Backpacking Tipps sind daher Gold wert und vermutlich mehr wert als alle anderen Backpacking Tipps die wir dir in den anderen Punkten davor aufgezählt haben. Achte also in jedem Fall auf einen trockenen Platz. Vielleicht stellst du dein Zelt unter einem Baum auf. Dies wäre ein gewisser Schutz vor Regen und Nässe.

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